Gartenstadt Pullach

KÜNSTLERIDEE UND GESCHÄFTSMODELL :
DIE ENTSTEHUNG DER „GARTENSTADT PULLACH“

29. Januar 2020: Vortrag von Angelika Bahl-Benker, Pullacher Geschichtsforum

In den 1920er und 1930er Jahren wurde zwischen Jaiserstraße und Birkenallee,

Gistl- und Wolfratshauser Straße die „Gartenstadt Pullach“ gebaut. Der Architekt Richard Riemerschmid brachte künstlerische Ideen ein, zwei Unternehmer hatten ein Geschäftsmodell zur praktischen Realisierung.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wurde eine innovative Siedlung von Holzhäusern geplant mit dem Ziel, gute Wohnmöglichkeiten zu bezahlbaren Preisen zu schaffen. Das aber ging nicht ohne Schwierigkeiten und Konflikte: zu den Plänen, zu den Bauformen, zum Geld etc.
Was konnte verwirklicht werden? Warum Holzhäuser? Wie war die Rolle der Verwaltung? Wer waren die Geldgeber? Welche Menschen bauten und lebten in der neuen Gartenstadt? Warum hat sich so wenig erhalten?

Zum Thema ist ein Band in der Pullacher Schriftenreihe in Vorbereitung.

Das Pullacher Geschichtsforum setzt die Recherche fort und wir freuen uns über historische Fotoaufnahmen, Pläne, Erfahrungsberichte usw. zur Gartenstadt!