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5. Dezember 2018  19 Uhr  Kleiner Saal
Vortrag Prof. Justus Thyroff, Pullacher Geschichtsforum:  Baudenkmäler in Pullach : alte, neue, verlorene.
An Beispielen – vor allem aus Pullach – wird der Frage nachgegangen, welche Eigenschaften und Gegebenheiten ein Objekt zum Denkmal machen.

Infoblatt 5.12. 2018 Denkmäler…


Das Pullacher Geschichtsforum e.V. und die Gemeinde Pullach zeigen in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ) die

Ausstellung „Trügerische Idylle. Pullach und der Obersalzberg“

Pullach und den Obersalzberg verbindet eine gemeinsame Geschichte.
Hitler hatte Martin Bormann 1935 nicht nur mit dem Umbau des Berghofs zum „Führersperrgebiet“ beauftragt, sondern auch mit der Errichtung einer Wohnanlage für den Stab von Rudolf Heß. Die neue Siedlung in Pullach mit dem Namen „Sonnenwinkel“ sollte die nationalsozialistische Utopie baulich umsetzen.
Die Ausstellung visualisiert die Genese der beiden historischen Orte und deren trügerische Idylle: die heimelige Architektur und die Verbrechen, die hinter den Fassaden vorbereitet und entschieden wurden, das politische wie soziale Wechselspiel zwischen Pullach und dem Obersalzberg und die Entwicklung nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit dem IfZ von Dr. Susanne Meinl und Dr. Sonja Neumann für die Dokumentation Obersalzberg erstellt und dort 2015/16 gezeigt. Basis war die Ausstellung „Pullach Heilmannstraße“ von 2013.

Eröffnung: Donnerstag, 17. Januar 2019, 19:30 Uhr
mit Prof. Dr. Magnus Brechtken, stv. Direktor des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ)

Begleitprogramm: Vortrag von Ulrich Chaussy, Journalist, 30. Januar 2019, 19:30 Uhr. Führungen mit den Kuratorinnen jeweils Sonntag 14 Uhr.

Dauer: 17. Januar bis 7. Februar 2019
Täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei


INFO:
Im Münchner Stadtmuseum ist bis zum 6. Januar 2019 (verlängert) eine neue interessante Ausstellung zu sehen:

„Ehem. jüdischer Besitz” – Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus

Die Erforschung der Herkunft von Kunstwerken in den eigenen Sammlungsbeständen gehört zu den Schwerpunkten der wissenschaftlichen Arbeit des Münchner Stadtmuseums. Als erstes Museum in München widmet das Haus diesem Thema eine Ausstellung, in der auch die eigene Geschichte in der NS-Zeit beleuchtet wird.
Mehr Infos und Termine für die Führungen unter LINK ,   Sonderausstellungen.